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Blickwechsel Demenz. Regional

Blickwechsel Demenz. Regional.

Am Beispiel Demenz: Lernen für eine bessere Gesundheitsversorgung älterer Menschen

Eröffnung: Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

Wie kann die gesundheitliche Versorgung multimorbider älterer Menschen, insbesondere mit einer zusätzlichen demenziellen Erkrankung, verbessert werden? Mit dieser Frage hat sich das Projekt „Blickwechsel Demenz. Regional.“ beschäftigt und legt jetzt seine Ergebnisse vor.

Das Hauptaugenmerk des Projektes lag auf dem für die Qualität der Versorgung dieser Patientengruppe entscheidenden Zusammenspiel von Hausärzten, Fachärzten, Krankenhaus, Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, Kommune und den Angehörigen.

Was wir erreicht haben – das haben wir Ihnen in dieser Tagung zum Projektabschluss vorstellen:

Dazu gehören insbesondere

Mit Fach-Kolleginnen und -Kollegen und den Praktiker/-innen aus der Versorgung haben wir zudem diskutiert, welche Verbesserungsmöglichkeiten es für die gesundheitliche Versorgung in einer älter werdenden Gesellschaft gibt und wie diese weiterentwickelt und umgesetzt werden können.


Ausdruck aus: http://www.blickwechseldemenz.de/content/e2615/e3726/index_ger.html
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