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Blickwechsel Demenz. Regional.

Am Beispiel Demenz: Lernen für eine bessere Gesundheitsversorgung älterer Menschen

Eröffnung: Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

Wie kann die gesundheitliche Versorgung multimorbider älterer Menschen, insbesondere mit einer zusätzlichen demenziellen Erkrankung, verbessert werden? Mit dieser Frage hat sich das Projekt „Blickwechsel Demenz. Regional.“ beschäftigt und legt jetzt seine Ergebnisse vor.

Das Hauptaugenmerk des Projektes lag auf dem für die Qualität der Versorgung dieser Patientengruppe entscheidenden Zusammenspiel von Hausärzten, Fachärzten, Krankenhaus, Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, Kommune und den Angehörigen.

Was wir erreicht haben – das haben wir Ihnen in dieser Tagung zum Projektabschluss vorstellen:

  • Ganz praktisches - Maßnahmen und „Produkte“, die wir im Projekt entwickeln konnten.
  • Nachdenkliches – aus den Erfahrungen des Projektes mit Forderungen an die künftige Versorgung.

Dazu gehören insbesondere

  • Systemfremd aber wirkungsvoll – ein tagesbetreuendes Angebot im Akutkrankenhaus
  • Mehr Fragen als Antworten – die Medikamentenversorgung von multimorbiden älteren Menschen
  • Identifikation von Patienten mit Orientierungsstörungen im Krankenhaus – Was muss ein Akutkrankenhaus wissen?
  • Geteilte Verantwortung – Überleitung von Patienten mit einer Demenz zwischen den verschiedenen Versorgungsbereichen

Mit Fach-Kolleginnen und -Kollegen und den Praktiker/-innen aus der Versorgung haben wir zudem diskutiert, welche Verbesserungsmöglichkeiten es für die gesundheitliche Versorgung in einer älter werdenden Gesellschaft gibt und wie diese weiterentwickelt und umgesetzt werden können.

 

Interview Demenz im Krankenhaus
YouTube Beitrag vom 08.10.2013 Blickwechsel Demenz. NRW. Förderung der Umsetzung demenzsensibler Versorgungsprojekte im Krankenhaus [Mehr]


 
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